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Herz-CT & Koronarsklerose · München

Was ich schon immer über Koronarsklerose (= KHK) wissen wollte

46 Fragen zu KHK, Angina pectoris, Atemnot, Rhythmus, Herzschwäche, Plaque, Herz-CT und Stress-MRT – verständlich beantwortet.

Rund ums Herz kursieren viele halbe Wahrheiten: „Mein EKG war normal", „Mein Calcium-Score ist 0", „Ich mache viel Sport". Hier finden Sie klare Antworten. Wir sagen, was eine Methode kann und was sie nicht kann. Tippen Sie eine Frage an – die längeren Antworten lassen sich Schritt für Schritt weiter aufklappen.

Hier finden Sie Antworten auf typische Fragen: Was ist eine KHK, welche Symptome sind typisch, was bedeuten Kalkscore, Koronarkalk und Plaque in den Herzkranzgefäßen – und wann ist ein Herz-CT oder ein Stress-MRT eine Alternative zum Herzkatheter?

Was uns wichtig ist

Grundlagen: Worum geht es bei der KHK?

1 Was ist eigentlich eine KHK – und warum wird darum so ein „Wirbel" gemacht?

KHK bedeutet koronare Herzkrankheit. Die Herzkranzgefäße versorgen den Herzmuskel rund um die Uhr mit Sauerstoff; bei der klassischen KHK erkranken diese Gefäße durch Atherosklerose. Warum das so relevant ist? Laut Deutschem Herzbericht sterben in Deutschland jährlich rund 126.000 Menschen an einer KHK einschließlich Herzinfarkt18 – etwa 345 pro Tag, 14 pro Stunde.

2 Wie viele Ereignisse durch Durchblutungsstörungen des Herzens gibt es täglich in Deutschland?

Die Dimension ist gewaltig. Der Deutsche Herzbericht weist für Deutschland im Berichtsjahr 2023 rund 538.675 Krankenhausaufnahmen wegen KHK einschließlich Herzinfarkt aus7 – rechnerisch etwa 1.476 pro Tag, 61 pro Stunde, mehr als eine pro Minute. Darunter allein rund 185.804 Aufnahmen wegen eines akuten Herzinfarkts (etwa 509 pro Tag).

3 Was ist gefährlicher – ein Tumor oder eine KHK?

Kurz gesagt: In Deutschland fordern Herz-Kreislauf-Erkrankungen mehr Todesopfer als alle Krebserkrankungen zusammen – 2022 waren es 358.219 gegenüber 231.533. Und die koronare Herzkrankheit (KHK) ist die häufigste einzelne Todesursache in Deutschland.14

4 Ich habe keine Beschwerden. Kann ich trotzdem eine KHK haben?

Ja. Sie können arbeiten, Sport treiben, Treppen steigen, sich vollkommen gesund fühlen – und trotzdem können sich bereits deutliche Gefäßablagerungen in Ihren Herzkranzgefäßen befinden. Beschwerdefrei bedeutet nicht automatisch gefäßgesund. Wie verbreitet diese stille Form ist, zeigte 2026 die große REACT-Studie, am 29. August 2026 in München vorgestellt: Bei rund 57 % beschwerdefreier Erwachsener (18 bis 70 Jahre, untersucht in Dänemark und Spanien) fanden sich bereits Ablagerungen.1

Atherosklerose: der eigentliche Ursprung

5 Warum dreht sich bei der koronaren Herzkrankheit (= KHK) so viel um Atherosklerose?

Weil die klassische KHK im Kern eine Erkrankung der Wände unserer Herzkranzgefäße ist – und diese Wände leisten Unglaubliches. Das Herz schlägt rund 100.000-mal am Tag, bis zum 50. Lebensjahr bereits etwa 1,6 Milliarden Mal. Jeder Schlag schickt eine Druckwelle durch die Arterien.

6 Wenn Belastung eine Rolle spielt – ist Sport dann nicht zusätzlicher „Verschleiß"?

Nein – und genau das ist faszinierend. Beim Sport steigen Herzfrequenz, Herzzeitvolumen und Blutdruck, das System arbeitet härter. Trotzdem gehört regelmäßige Bewegung zum Wirksamsten, was Sie für Ihr Herz-Kreislauf-System tun können.8 Gefäße sind keine Maschine, die mit jeder Benutzung schlechter wird: Sie reagieren, passen sich an, werden trainiert.

7 Ich treibe viel Sport und bin ausgesprochen fit. Kann ich trotzdem eine Herzerkrankung haben?

Ja. Sport senkt das Herz-Kreislauf-Risiko erheblich – aber Fitness ist kein diagnostischer Befund. Auch ein hervorragend trainierter Mensch kann eine bislang unerkannte Herzerkrankung haben.1

8 Mein EKG und mein Herzultraschall sind normal. Sind damit meine Herzkranzgefäße gesund?

Nein – diese Untersuchungen beantworten andere Fragen. Das EKG zeigt vor allem die elektrische Aktivität des Herzens; der Ultraschall vor allem die Bewegung des Herzmuskels, Pumpfunktion und Klappen. Über das Ausmaß möglicher Ablagerungen in den Gefäßen kann die Sonographie nichts sagen.

Herzrhythmus

9 Was sind eigentlich Herzrhythmusstörungen?

Ihr Herz besitzt ein eigenes elektrisches System: Normalerweise entsteht ein Impuls, breitet sich geordnet aus und löst einen Herzschlag aus – etwa 100.000-mal am Tag.

10 Warum können Herzrhythmusstörungen gefährlich sein?

Weil ein wirksamer Herzschlag zwei Dinge braucht: geordnete Elektrizität und daraus entstehende wirksame Mechanik (Pumpbewegung).

11 Was kann passieren, wenn man Herzrhythmusstörungen hat?

Das Spektrum reicht von gar nichts über Herzstolpern, Herzrasen, Schwindel und Leistungsminderung bis zu Bewusstlosigkeit, Schlaganfall, Herzschwäche oder Kreislaufstillstand.

12 Wodurch entstehen Herzrhythmusstörungen?

Es gibt nicht die eine Ursache. Möglich sind unter anderem: Erkrankungen des Reizleitungssystems, Elektrolytstörungen, Schilddrüsenerkrankungen, Medikamente, eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis), Kardiomyopathien, Narben des Herzmuskels – und insbesondere Durchblutungsstörungen des Herzmuskels, also die KHK und ihre Atherosklerose. Mehr zu den Rhythmusstörungen selbst auf der Seite Rhythmusstörungen.

13 Was haben Herzrhythmusstörungen mit der KHK zu tun?

Sehr viel. Der Herzmuskel braucht Sauerstoff, die Koronararterien liefern ihn. Wird die Versorgung eines Muskelabschnitts beeinträchtigt, kann das auch seine elektrische Stabilität verändern.

Herzschwäche (Herzinsuffizienz)

14 Was ist eigentlich eine Herzinsuffizienz?

Vereinfacht: Das Herz kann seine Aufgabe nicht mehr ausreichend erfüllen – es versorgt den Körper nicht mehr unter allen Bedingungen genügend mit Blut oder schafft dies nur unter erhöhten Füllungsdrücken.12

15 Was verursacht eine Herzinsuffizienz?

Viele Erkrankungen können in eine Herzinsuffizienz münden: KHK und Herzinfarkt, Bluthochdruck, Herzklappenerkrankungen, Kardiomyopathien, Myokarditis, bestimmte Rhythmusstörungen.12

16 Was hat eine Herzinsuffizienz mit der KHK zu tun?

Sehr viel. Wird Herzmuskel dauerhaft nicht ausreichend durchblutet oder geht bei einem Infarkt Muskelgewebe verloren, leidet die Pumpfunktion.12

Plaque & Risiko

17 Was schädigt unsere Herzkranzgefäße tatsächlich?

Atherosklerose entsteht nicht über Nacht. Entscheidend ist die langfristige Belastung durch Risikofaktoren.

18 Was ist eigentlich ein Plaque?

Ein Plaque ist nicht einfach „Kalk im Gefäß", sondern eine Veränderung der Gefäßwand. Und hier liegt ein weit verbreiteter Denkfehler: „Kalk ist doch fest – also stabil – also harmlos."

19 Calcium-Score 0 – bin ich damit auf der sicheren Seite?

Nicht zwingend. Ein Score von 0 bedeutet zunächst: kein nachweisbarer Koronarkalk. Das ist eine wichtige und grundsätzlich günstige Information.

20 Was ist ein „weicher" Plaque?

Vereinfacht ein noch nicht verkalkter, fett- und zellreicher Plaque – man kann ihn sich als weiche, gequollene Stelle in der Gefäßwand vorstellen, nicht als harten Stein. Gerade dieser kann im reinen Calcium-Score unsichtbar bleiben.

21 Was ist gefährlicher: eine hochgradige Stenose oder ein auffälliger Plaque?

Das sind zwei unterschiedliche Informationen: Der Stenosegrad beschreibt, wie eng das Gefäß ist; die Plaquemorphologie, wie die zugrunde liegende Atherosklerose aussieht.

22 Kann auch eine 30- oder 40-prozentige Stenose wichtig sein?

Ja. Denn „nicht hochgradig" bedeutet nicht „keine Atherosklerose".

23 Was bedeutet eigentlich „Plaquelast"?

Nicht nur „Wo ist die engste Stelle?", sondern „Wie viel Atherosklerose befindet sich insgesamt in meinen Herzkranzgefäßen?"

24 Mein Cholesterin ist nur leicht erhöht. Warum sollte mich das interessieren?

Weil ein Laborwert und der Zustand Ihrer Herzkranzgefäße nicht dasselbe sind. Laborwerte beschreiben ein statistisches Risiko.

25 Mein LDL ist hoch – habe ich deshalb automatisch Plaques?

Nein. Ein Risikofaktor ist keine CT-Aufnahme.

26 Mein Vater oder meine Mutter hatte früh einen Herzinfarkt. Was bedeutet das für mich?

Eine familiäre Belastung – besonders ein früher Infarkt bei Eltern oder Geschwistern – führt zu einem deutlich erhöhten individuellen Risiko und zählt zu den etablierten Risikofaktoren.8 Sie sagt aber noch nicht, wie Ihre eigenen Koronararterien tatsächlich aussehen.

Herz-CT

27 Was sieht man beim Herz-CT eigentlich?

Die Herzkranzgefäße selbst. Die Koronar-CT-Angiographie kann Gefäßlumen, Verkalkungen, nicht verkalkte und sogar instabile Plaques, Stenosen und die Verteilung der Atherosklerose darstellen und beurteilen.

3D-Rekonstruktion des Herzens mit Herzkranzgefäßen aus einer Herz-CT
3D-Rekonstruktion aus einer Herz-CT: Herz mit den aufliegenden Herzkranzgefäßen.
28 Kann man wirklich alle drei großen Herzkranzgefäße untersuchen?

Ja. Die Koronar-CT stellt den gesamten Koronarbaum dar.

3D-Rekonstruktion des gesamten Koronarbaums aus einer Herz-CT-Angiographie
Der gesamte Koronarbaum in einer 3D-Rekonstruktion aus der Herz-CT-Angiographie.
29 Brauche ich nach einem auffälligen Herz-CT automatisch einen Herzkatheter?

Nein. Das weitere Vorgehen hängt vom konkreten Befund ab. Gerade eine unauffällige CT kann einen invasiven Eingriff häufig vermeiden.6

30 Warum nicht gleich einen Herzkatheter?

Weil diagnostische Information nicht zwangsläufig einen invasiven Eingriff erfordert und rechtfertigt.2 Ein Herzkatheter ist in der Regel nur dann notwendig, wenn die Atherosklerose stark fortgeschritten ist oder gleich behandelt werden soll. In den meisten Fällen möchte man dagegen zunächst wissen, ob die medikamentöse Therapie optimiert werden muss, um das Fortschreiten der Erkrankung zu stoppen.

31 Sagt das Herz-CT auch, ob durch eine Stenose noch genügend Blut kommt?

Die Anatomie allein beantwortet diese Frage nicht immer.

Stress-MRT

32 Was kann ein Stress-MRT zusätzlich zeigen?

Das Stress-MRT stellt eine andere Frage: Wird mein Herzmuskel unter Belastung ausreichend durchblutet?

33 50 Prozent Stenose – ist das viel oder wenig?

Kurz gesagt: Die Zahl allein reicht nicht.

34 Was passiert, wenn mehrere Engstellen hintereinander liegen?

Dann wird es besonders interessant – denn das Blut interessiert sich nicht für die isolierte Prozentzahl jeder einzelnen Stelle.

Die Untersuchung: Ablauf, Technik, Sicherheit

35 Warum bekommt man vor einem Herz-CT manchmal einen Betablocker?

Weil wir das Herz für die Aufnahme möglichst ruhig und regelmäßig brauchen. Eine niedrigere Herzfrequenz kann die Bildqualität verbessern und Bewegungsartefakte reduzieren. Wie stark ein Betablocker nötig ist, hängt vor allem von der absoluten Herzfrequenz ab.

36 Warum bekommt man Nitrospray?

Weil wir die Herzkranzgefäße möglichst gut sehen möchten. Nitroglycerin erweitert die Koronararterien vorübergehend – dadurch werden insbesondere kleinere Gefäßabschnitte besser beurteilbar. In den hier verabreichten Mengen ist es unbedenklich.

37 Wie viel Strahlung bedeutet ein modernes Herz-CT?

Moderne Herz-CT-Technik hat sich erheblich weiterentwickelt. Die tatsächliche Strahlenexposition hängt von Scanner, Körperbau, Herzfrequenz und Protokoll ab und lässt sich mit aktueller Technik gegenüber Geräten von vor rund zehn Jahren bereits deutlich reduzieren.

38 Warum Kontrastmittel – und ist es gefährlich?

Warum überhaupt Kontrastmittel? Weil sich die Herzkranzgefäße erst dadurch klar von ihrer Umgebung abheben und ihr Inneres (das Lumen) sowie nicht verkalkte Plaques beurteilbar werden. Ganz ohne Kontrastmittel lässt sich nur der Kalk messen (Calcium-Score) – nicht aber der eigentliche Gefäßverlauf mit weichen Plaques und Engstellen. Deshalb werden wir oft gefragt, ob es „auch ohne" geht: Für die eigentliche Gefäßdarstellung leider nicht.

39 Wie lange dauert ein Herz-CT?

Die entscheidende Aufnahme: wenige Sekunden.

40 Kann man Stents und Bypässe im Herz-CT untersuchen?

Ja – allerdings mit Unterschieden.

41 Was ist am Ende die wichtigste Frage?

Vielleicht nicht nur „Habe ich heute Brustschmerzen?" und auch nicht ausschließlich „Wie hoch ist meine engste Stenose?", sondern: „Gibt es bei mir bereits eine koronare Atherosklerose – wie ausgeprägt ist sie, und beeinträchtigt sie schon die Versorgung meines Herzmuskels?"1

Häufig gesucht: Beschwerden und Diagnosen

42 Was ist Angina pectoris – und wann muss ich die 112 rufen?

Angina pectoris heißt übersetzt „Enge der Brust“. Gemeint sind Druck, Enge oder Brennen hinter dem Brustbein, oft mit Ausstrahlung in Arm, Hals, Kiefer oder Rücken. Ursache ist meist eine Minderdurchblutung des Herzmuskels – am häufigsten durch verengte Herzkranzgefäße (KHK), seltener durch eine Störung der kleinsten Herzgefäße oder durch Gefäßkrämpfe.

43 Angina pectoris bei Frauen und Männern – gibt es Unterschiede?

Ja. Männer schildern häufiger die klassische Brustenge bei Belastung. Frauen haben häufiger untypische Beschwerden: Atemnot, Erschöpfung, Übelkeit, Schmerzen im Oberbauch, Rücken, Hals oder Kiefer – oder Beschwerden auch in Ruhe und bei seelischer Anspannung.

44 Atemnot bei Belastung oder in Ruhe – wann steckt das Herz dahinter?

Atemnot kann ein Angina-pectoris-Äquivalent sein: Bei manchen Menschen – häufiger bei Frauen, Älteren und bei Diabetes – zeigt sich eine Durchblutungsstörung des Herzens nicht als Brustschmerz, sondern allein als Luftnot unter Belastung.

45 Herzschwäche (= Herzinsuffizienz): Welche Befunde sind typisch – und welche untypisch?

Typische Zeichen sind Atemnot bei Belastung, später auch im Liegen oder nachts, Wassereinlagerungen in Knöcheln und Beinen, rasche Gewichtszunahme und eine nachlassende Leistungsfähigkeit.

46 Vorhofflimmern, Herzstolpern, unruhiger Puls – was steckt dahinter?

Herzrhythmusstörungen werden sehr unterschiedlich beschrieben: als Herzstolpern, Herzrasen, unruhiger oder unregelmäßiger Puls – im EKG zeigt sich ein unregelmäßiger Rhythmus. Vieles davon sind harmlose Extraschläge (Extrasystolen).

Nicht sicher? Melden Sie sich.

Wenn Sie unsicher sind – oder Ihre Ärzte sagen „Sie haben nichts", Sie an sich selbst aber einen Widerspruch dazu spüren –, melden Sie sich. Einmal zu viel ist sicherlich besser als einmal zu wenig.

Woher Beschwerden kommen, weiß man oft erst, wenn man nachschaut – ob mit einem Herz-MRT oder einer MRT-Mammographie.

Sicherheit tut gut.

Literatur
  1. Bundgaard H, et al. Prevalence of Silent Atherosclerosis across Adult Life. N Engl J Med 2026; online veröffentlicht am 29.08.2026 (REACT-Studie, vorgestellt beim ESC-Kongress 2026, München). doi:10.1056/NEJMoa2609059 nejm.org
  2. Vrints C, Andreotti F, Koskinas KC, et al. 2024 ESC Guidelines for the management of chronic coronary syndromes. Eur Heart J 2024;45(36):3415–3537. academic.oup.com
  3. Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA). Beschluss über eine Änderung der Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung: Computertomographie-Koronarangiographie bei Verdacht auf eine chronische koronare Herzkrankheit. Beschluss vom 18. Januar 2024, in Kraft seit 27. April 2024; EBM-Leistung seit 1. Januar 2025. g-ba.de
  4. Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Nationale VersorgungsLeitlinie Chronische KHK – Langfassung, Version 7.0, 2024. AWMF-Register-Nr. nvl-004. leitlinien.de
  5. SCOT-HEART Investigators; Newby DE, Adamson PD, Berry C, et al. Coronary CT Angiography and 5-Year Risk of Myocardial Infarction. N Engl J Med 2018;379(10):924–933. nejm.org
  6. DISCHARGE Trial Group. CT or Invasive Coronary Angiography in Stable Chest Pain. N Engl J Med 2022;386(17):1591–1602. nejm.org
  7. Deutsche Herzstiftung u. a. (Hrsg.). Deutscher Herzbericht – Update 2025 (Berichtsjahr 2023): Krankenhausaufnahmen und Sterbefälle bei koronarer Herzkrankheit und Herzinfarkt. herzstiftung.de
  8. Visseren FLJ, Mach F, Smulders YM, et al. 2021 ESC Guidelines on cardiovascular disease prevention in clinical practice. Eur Heart J 2021;42(34):3227–3337. academic.oup.com
  9. Greenwood JP, Maredia N, Younger JF, et al. Cardiovascular magnetic resonance and single-photon emission computed tomography for diagnosis of coronary heart disease (CE-MARC): a prospective trial. Lancet 2012;379(9814):453–460. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  10. Borén J, Chapman MJ, Krauss RM, et al. Low-density lipoproteins cause atherosclerotic cardiovascular disease: pathophysiological, genetic, and therapeutic insights: a consensus statement from the European Atherosclerosis Society Consensus Panel. Eur Heart J 2020;41(24):2313–2330. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  11. Van Gelder IC, Rienstra M, Bunting KV, et al. 2024 ESC Guidelines for the management of atrial fibrillation developed in collaboration with the European Association for Cardio-Thoracic Surgery (EACTS). Eur Heart J 2024;45(36):3314–3414. academic.oup.com
  12. Køber L, Adamo M, Ruwald AC, et al. 2026 ESC Guidelines for the management of heart failure. Eur Heart J 2026 (online 28. August 2026). doi:10.1093/eurheartj/ehag100 academic.oup.com
  13. Ropers U, Ropers D, Pflederer T, et al. Influence of heart rate on the diagnostic accuracy of dual-source computed tomography coronary angiography. J Am Coll Cardiol 2007;50(25):2393–2398. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov
  14. Statistisches Bundesamt (Destatis). Todesursachenstatistik 2022. Pressemitteilung Nr. 441 vom 15. November 2023: Todesursachen 2022: Anteil der an COVID-19-Verstorbenen rückläufig. destatis.de
  15. Statistisches Bundesamt (Destatis). Todesursachenstatistik 2022; Pressemitteilung Nr. N005 vom 2. Februar 2024: Weltkrebstag: Zahl der stationären Krebsbehandlungen 2022 auf neuem Tiefstand. Robert Koch-Institut, Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD). Krebs in Deutschland. Einzelwerte gerundet. destatis.de
  16. Wengler A, Gruhl H, Plaß D, Leddin J, Rommel A, von der Lippe E; BURDEN 2020 study group. Redistributing ill-defined causes of death – a case study from the BURDEN 2020-project in Germany. Arch Public Health 2021;79:33. Porst M, von der Lippe E, Leddin J, et al. The burden of disease in Germany at the national and regional level – results in terms of disability-adjusted life years (DALY) from the BURDEN 2020 study. Dtsch Arztebl Int 2022;119:785–792. link.springer.com
  17. Zeppenfeld K, Tfelt-Hansen J, de Riva M, et al. 2022 ESC Guidelines for the management of patients with ventricular arrhythmias and the prevention of sudden cardiac death. Eur Heart J 2022;43(40):3997–4126. academic.oup.com
  18. Deutsche Herzstiftung, DGK, DGTHG, DGPK (Hrsg.). Deutscher Herzbericht – Update 2024 (Berichtsjahr 2022). Pressemitteilung der Deutschen Herzstiftung vom 10. September 2024: Herzbericht: Sterbefälle wegen Herzkrankheiten steigen. herzstiftung.de

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