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Wenn das Herz aus dem Takt gerät – gezielt abgeklärt.
Herzstolpern ist häufig harmlos – manchmal aber der erste Hinweis auf Vorhofflimmern, die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung, die unbehandelt das Risiko für Schlaganfall und Herzschwäche erhöht. Und die gefährlichen Rhythmusstörungen entstehen weit überwiegend auf dem Boden einer koronaren Herzkrankheit (KHK – das allmähliche Zusetzen der Herzkranzgefäße durch Verkalkung). Mit EKG, Langzeit-EKG, Echokardiographie und – wenn nötig – Herz-MRT und Herz-CT klären wir Ursache und Bedeutung Ihrer Beschwerden und schließen eine KHK aus. Alles an einem Ort, von erfahrenen Spezialisten ausgewertet.
Wichtig: Ein plötzlicher, starker Brustschmerz – besonders mit Atemnot, Kaltschweiß oder Ausstrahlung in Arm, Hals oder Oberbauch – kann ein Herzinfarkt sein. Rufen Sie dann bitte sofort den Rettungsdienst unter 112.
Spüren Sie Aussetzer, Stolpern oder plötzliches Herzrasen, klären wir mit EKG und Langzeit-EKG, ob harmlose Extrasystolen oder eine behandlungsbedürftige Rhythmusstörung dahintersteckt.
Vorhofflimmern bleibt oft unbemerkt, erhöht aber das Schlaganfallrisiko deutlich. Gerade bei Bluthochdruck, nach dem 65. Lebensjahr oder bei familiärer Belastung lohnt die gezielte Abklärung.
Eine Rhythmusstörung sicher einzuordnen heißt zweierlei: sie im richtigen Moment aufzuzeichnen – und zu klären, ob eine Herzerkrankung dahintersteht, nicht selten eine koronare Herzkrankheit (KHK). Beides bringen wir unter einem Dach – kardiologisch und radiologisch – zusammen.
Das Ruhe-EKG erfasst den Moment, das Langzeit-EKG über Stunden bis Tage auch seltene Episoden – so wird die Rhythmusstörung dokumentiert, wenn sie auftritt.
Der Herzultraschall zeigt, ob eine strukturelle Herzerkrankung – etwa eine Klappen- oder Pumpschwäche – der Rhythmusstörung zugrunde liegt.
Das Herz-MRT stellt den Herzmuskel ohne Strahlung dar und deckt Vernarbungen oder Entzündungen auf, die Rhythmusstörungen auslösen können.
Bei Verdacht auf eine koronare Ursache bildet die Herz-CT die Herzkranzgefäße direkt ab – nicht-invasiv und ohne Katheter.
Bequem online oder telefonisch – Sie erhalten zeitnah einen Termin über unsere freundliche Anmeldung.
EKG und Langzeit-EKG, Echokardiographie und – wenn nötig – Herz-MRT oder Herz-CT, in ruhiger Atmosphäre, von erfahrenen Spezialisten aus Kardiologie und Radiologie.
Sie erhalten einen ausführlichen Befund und ein persönliches Gespräch über das weitere Vorgehen.
Spezialisiert auf Echokardiographie, EKG-Diagnostik und die kardiologische Abklärung – in enger Zusammenarbeit mit der Radiologie.
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Herzstolpern zählt zu den häufigsten Gründen, aus denen Menschen ihr Herz abklären lassen – meist steckt Harmloses dahinter, etwa vereinzelte Extraschläge. Doch zwei Dinge machen die Rhythmusdiagnostik wichtig. Erstens das Vorhofflimmern, die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung: Sie betrifft in Deutschland schätzungsweise über eine Million Menschen, bleibt oft lange unbemerkt, erhöht das Schlaganfallrisiko um etwa das Fünffache – rund jeder fünfte Schlaganfall geht auf sie zurück – und ist mit einer erhöhten Sterblichkeit verbunden.¹ ² Zweitens die Ursache: Gerade die bedrohlichen Rhythmusstörungen entstehen weit überwiegend auf dem Boden einer Verengung der Herzkranzgefäße durch Ablagerungen (= KHK = koronare Herzkrankheit) – beim plötzlichen Herztod ist sie in über drei Vierteln der Fälle die Ursache.³ Wie oft eine solche koronare Herzkrankheit lange stumm bleibt, zeigte 2026 die REACT-Studie: Bei rund 57 % beschwerdefreier Erwachsener fanden sich bereits Gefäßablagerungen.⁸ Genau hier setzen wir an: EKG und Langzeit-EKG dokumentieren die Rhythmusstörung, die Echokardiographie zeigt Pumpfunktion und Klappen, das Herz-MRT macht Vernarbungen oder Entzündungen des Herzmuskels ohne Strahlung sichtbar,⁴ und die Herz-CT schließt eine koronare Ursache nicht-invasiv aus.⁵ Ob und welche Untersuchung in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir gemeinsam nach Ihrem individuellen Risikoprofil.