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Herzschwäche früh erkennen – bevor die Luft knapp wird.
Nachlassende Belastbarkeit, Luftnot, geschwollene Beine – eine Herzschwäche entwickelt sich oft schleichend. Ihre häufigste Ursache ist die koronare Herzkrankheit (KHK – das allmähliche Zusetzen der Herzkranzgefäße durch Verkalkung). Entscheidend ist deshalb zweierlei: die Pumpleistung genau zu messen und die Ursache zu finden. Echokardiographie und Herz-MRT bestimmen die Pumpleistung genau – die Auswurffraktion (der prozentuale Anteil, den das Herz pro Schlag auswirft) ebenso wie die Auswurfleistung (das pro Herzschlag ausgeworfene Blutvolumen); das Herz-MRT deckt zusätzlich Vernarbungen und Entzündungen auf – ohne Strahlung –, und die Herz-CT schließt eine KHK aus. Alles an einem Ort, von erfahrenen Spezialisten ausgewertet.
Herzinsuffizienz heißt auf Deutsch Herzschwäche oder Herzmuskelschwäche. Typische Symptome und erste Anzeichen sind Wassereinlagerungen in den Beinen, Luftnot beim Treppensteigen – man wird schneller kurzatmig – und eine nachlassende Belastbarkeit. Wie es weitergeht, welches Stadium vorliegt und wie die Lebenserwartung aussieht, hängt vor allem von der Ursache und der Pumpfunktion (Ejektionsfraktion) ab – deshalb lohnt die genaue Abklärung.
Wenn Treppensteigen zunehmend schwerfällt, nächtlicher Husten oder Luftnot auftritt oder die Beine anschwellen, klären wir, ob eine Herzschwäche dahintersteckt.
Die Auswurffraktion – der Anteil des Blutes, den das Herz mit jedem Schlag auswirft, also das wichtigste Maß seiner Pumpkraft – entscheidet über Diagnose und Therapie. Echokardiographie und – als Referenz – das Herz-MRT messen sie zuverlässig und zeigen, ob das Herz kräftig oder eingeschränkt pumpt.
Anhaltende Erschöpfung, ungewohnte Müdigkeit, ein Leistungsknick oder das Gefühl, bei Belastung nicht mehr mitzukommen, haben viele mögliche Ursachen – von Blutarmut und Schilddrüse bis zu Schlafstörungen oder seelischer Belastung. Eine davon kann das Herz sein: Lässt die Pumpleistung nach oder ist der Herzrhythmus gestört, zeigt sich das oft zuerst als verminderte Belastbarkeit.
Mit Echokardiographie, EKG und bei Bedarf Herz-MRT klären wir in einem Termin, ob das Herz dahintersteckt – und besprechen das Ergebnis direkt mit Ihnen. Liegt die Ursache woanders, sagen wir Ihnen das ebenso klar.
Anhaltende, chronische Erschöpfung nach einem Infekt – etwa bei Long- oder Post-COVID, bei einer Fehlregulation des autonomen Nervensystems (Dysautonomie, z. B. beim POTS-Syndrom) oder bei einer Funktionsstörung der Gefäßinnenwand und der kleinsten Herzgefäße (endotheliale bzw. mikrovaskuläre Dysfunktion) – kann das Herz betreffen oder Herzbeschwerden ähneln. Herz-MRT und Stress-MRT zeigen, ob Herzmuskel oder Durchblutung beteiligt sind; so wird klar, in welche Richtung die weitere Abklärung gehen sollte.
Eine Herzschwäche sicher einzuordnen heißt: die Pumpleistung genau zu messen – und die Ursache zu finden. Die häufigste Ursache ist die – oft zu spät erkannte – koronare Herzkrankheit; sie sollte deshalb frühzeitig, etwa mit der Herz-CT, gezielt ausgeschlossen werden. Beides bringen wir unter einem Dach zusammen, gänzlich ohne oder mit sehr geringer Strahlung.
Der Herzultraschall beurteilt Pumpfunktion, Klappen und Füllung – die Basisuntersuchung der Herzinsuffizienz-Diagnostik, gänzlich ohne Strahlung.
Das Herz-MRT gilt als Referenz für die exakte Messung der Auswurffraktion und der Herzvolumina – reproduzierbar und unabhängig von der Schallqualität.
Über die Gewebecharakterisierung deckt das Herz-MRT Vernarbungen, Entzündungen (Myokarditis) oder Speichererkrankungen auf – oft der Schlüssel zur Ursache der Herzschwäche.
Liegt eine koronare Herzkrankheit zugrunde, bildet die Herz-CT die Herzkranzgefäße direkt ab – nicht-invasiv und ohne Katheter. Die Strahlendosis ist dabei so niedrig wie technisch derzeit möglich und steht in keinem Verhältnis zum Risiko einer unerkannten koronaren Herzkrankheit.
Bequem online oder telefonisch – Sie erhalten zeitnah einen Termin über unsere freundliche Anmeldung.
Echokardiographie und – wenn nötig – Herz-MRT, in ruhiger Atmosphäre; ein Kontrastmittel über die Armvene macht das Gewebe beurteilbar.
Sie erhalten einen ausführlichen Befund und ein persönliches Gespräch über das weitere Vorgehen.
Spezialisiert auf Echokardiographie, EKG-Diagnostik und die kardiologische Abklärung – in enger Zusammenarbeit mit der Radiologie.
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Die Herzinsuffizienz ist eine der häufigsten Diagnosen bei Krankenhausaufnahmen in Deutschland und betrifft mehrere Millionen Menschen – mit steigender Tendenz.¹ Man sollte sie ernst nehmen: In gemeinschaftsbasierten Studien überleben mehr als 40 % der Betroffenen die ersten fünf Jahre nach der Diagnose nicht² – zugleich lässt sich ihr Verlauf umso besser beeinflussen, je früher sie erkannt und ihre Ursache behandelt wird. Die häufigste Ursache ist die Verengung der Herzkranzgefäße durch Ablagerungen (= KHK = koronare Herzkrankheit),¹ die – zusammen mit ihren Folgeerkrankungen wie Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen – für bis zu rund 190.000 Sterbefälle pro Jahr steht und die häufigste Todesursache in Deutschland ist.⁴ Wie häufig diese koronare Herzkrankheit lange unbemerkt heranreift, zeigte 2026 die REACT-Studie – bei rund 57 % beschwerdefreier Erwachsener fanden sich bereits Gefäßablagerungen.⁸ Entscheidend für Diagnose und Therapie ist die genaue Messung der Auswurffraktion: Die Echokardiographie ist die Basisuntersuchung, das Herz-MRT gilt als Referenzverfahren für die exakte, reproduzierbare Bestimmung von Auswurffraktion und Herzvolumina.⁵ Darüber hinaus macht das Herz-MRT über die Gewebecharakterisierung Vernarbungen, Entzündungen oder Speichererkrankungen sichtbar – häufig der Schlüssel zur Ursache – ganz ohne Strahlenbelastung.⁶ Und die Herz-CT schließt eine koronare Ursache nicht-invasiv aus.⁷ Ob und welche Untersuchung in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir gemeinsam nach Ihrem individuellen Risikoprofil.