Termin in der Privatpraxis buchen Anrufen Kontakt
Was Patienten bei uns erleben
„Ein Arzt und Physiker, der höchste fachliche Kompetenz mit menschlich sehr angenehmem Umgang verbindet – der Patient steht im Mittelpunkt, der Befund wird verständlich eingeordnet.“
★★★★★ Thomas S. · Google

Erleben Sie Diagnostik in souveräner Ruhe. Radiologie und Kardiologie Hand in Hand im Zentrum Münchens.

Kardiologie für Frauen · München

Frauenherzen schlagen anders.

Kardiologie, für Frauen gedacht.

Herzerkrankungen zeigen sich bei Frauen oft anders als bei Männern – und werden deshalb häufig später erkannt. Wir nehmen diese Zeichen ernst: Echokardiographie und EKG auf dem aktuellen Stand der Gerätetechnik – und, wenn nötig, CT-Herz und Stress-MRT. Alles an einem Ort, in einem Gang, nichts wird bagatellisiert und wenn notwendig eskaliert.

Privatpatienten & Selbstzahler · Termine kurzfristig – Notfälle werden berücksichtigt – rufen Sie uns an
Befund in Echtzeit
Was wir sehen, wenn die Beschwerden bleiben
< 5 Tage
bis zum Termin
100 %
fachärztliche Auswertung
1 Ort
Kardiologie & Radiologie
Was uns wichtig ist
Fachbegriffe unklar? 46 Fragen zum Herzen, verständlich beantwortet – von KHK, Plaque und Calcium-Score bis Herz-CT, Stress-MRT und Rhythmusstörungen. Zu den Antworten →
Unsere Untersuchungen

Diagnostik, die dem Frauenherz gerecht wird

EKG und Echokardiographie als Basis – und bei Bedarf CT-Herz und Herz-MRT als logische Erweiterung. Gerade beim Frauenherz ist das entscheidend: Durchblutungsstörungen der kleinsten Herzkranzgefäße bleiben in Standarduntersuchungen und selbst im Herz-CT oder auch im Herz-Katheter oft unsichtbar – im Stress-MRT werden sie sichtbar.

Herzprobleme, Herzbeschwerden und auch die Anzeichen eines Herzinfarkts zeigen sich bei Frauen oft anders – bei akuten, starken Beschwerden gilt immer die 112. Typische Anlässe sind Luftnot oder Kurzatmigkeit bei Belastung, bei Anstrengung oder beim Treppensteigen, Atembeschwerden und Atemprobleme im Liegen, Beklemmung oder ein Angstgefühl in der Brust, Oberbauchschmerzen oder Magenschmerzen, Schwindel und Übelkeit – oder ein Leistungsknick: Man ist schnell kurzatmig und fühlt sich nicht mehr belastbar. Solche Beschwerden haben viele mögliche Ursachen; ob das Herz dahintersteckt, lässt sich gezielt klären.

Echokardiographie

Der Ultraschall des Herzens in Bewegung – mit Geräten neuester Technologie werden Pumpkraft, Herz-Klappen und Durchblutung in hoher Bildqualität sichtbar gemacht. Wichtig zu wissen: Die Standardverfahren schlagen oft erst bei schweren Herzerkrankungen an – bleiben Beschwerden trotz unauffälligem Befund, gehen wir den Ursachen mit Herz-CT und Herz-MRT auf den Grund.

  • Hochauflösende Darstellung von Herzmuskel und Herz-Klappen (Dichtigkeit und möglicher pathologischer Belag)
  • Farbdoppler zur Beurteilung des Blutflusses
  • Schonend und ohne Strahlenbelastung

EKG-Diagnostik

Die elektrische Aktivität des Herzens – digital in diagnostischer Qualität erfasst und fachärztlich ausgewertet, in Ruhe wie unter Belastung. Bei Diskrepanz zwischen Beschwerden und Befund folgen weiterführende Untersuchungen: Herz-CT – bei uns mit bestmöglicher technischer Ausrüstung – und Herz-MRT.

  • Vollständig digitale, hochauflösende Aufzeichnung
  • Ruhe- und Belastungs-EKG nach Bedarf
  • Direkt verknüpft mit Echo, CT und MRT

CT des Herzens

Bei Bedarf, die Herzkranzgefäße in feiner Auflösung dargestellt – moderne CT-Technik macht Ablagerungen sichtbar, lange bevor sie sich bemerkbar machen.

  • Direkte Darstellung der Herzkranzgefäße
  • Moderne Dual-Source-Technik mit minimaler Dosis
  • Untersuchung in wenigen Sekunden
Mehr erfahren →

Herz-MRT

Herzmuskel und Durchblutung ohne Strahlung beurteilt – in Ruhe und unter Belastung. Beim Frauenherz oft die entscheidende Untersuchung: Sie macht Durchblutungsstörungen der kleinsten Gefäße sichtbar, die Herz-CT und Herzkatheter nicht darstellen.

  • Durchblutung in Ruhe und unter Belastung
  • Erkennt mikrovaskuläre Durchblutungsstörungen (INOCA)
  • Ohne Strahlung – gemeinsam mit der Kardiologin
Mehr erfahren →
Anastasija Todorovska, Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie
Ihre Ärztin
Frauen haben andere Herzen – und oft andere Symptome. Beides muss man kennen.
Anastasija Todorovska
Fachärztin für Innere Medizin & Kardiologie
So läuft es ab

In drei Schritten zur Gewissheit

Termin wählen

Online oder telefonisch – Sie erhalten zeitnah einen Termin, der zu Ihrem Anliegen passt.

Untersuchung

Echokardiographie und EKG, bei Bedarf CT-Herz oder Herz-MRT – in ruhiger Atmosphäre, durchgeführt von erfahrenen Spezialisten aus Kardiologie und Radiologie.

Befund & Gespräch

Ihre Ergebnisse werden verständlich erklärt – inklusive klarer Empfehlung für die nächsten Schritte.

Warum unsere Praxis

Wir kennen die Unterschiede

Schon bei Durchblutungsstörungen des Herzens – lange vor einem Infarkt – zeigen sich Beschwerden bei Frauen oft anders als bei Männern: statt des klassischen Brustschmerzes ungewohnte Erschöpfung, Übelkeit, Atemnot, Schmerzen in Rücken, Kiefer oder Oberbauch. Wir nehmen solche Beschwerden ernst und behalten die Risikofaktoren im Blick, die speziell Frauen betreffen: die hormonelle Umstellung der Wechseljahre, frühere Schwangerschaftskomplikationen wie Präeklampsie oder Schwangerschaftsdiabetes, Autoimmunerkrankungen – neben Bluthochdruck, erhöhten Blutfetten, Diabetes, familiärer Vorbelastung und Rauchen. Auch bei Frauen kann eine unbehandelte Durchblutungsstörung des Herzens über die Zeit zu Rhythmusstörungen und Herzinsuffizienz führen – ein Grund mehr, Beschwerden früh und gezielt abzuklären, statt sie auf sich beruhen zu lassen.

Kardiologie trifft Radiologie

Funktion, Rhythmus und Gefäße in einem Gang: EKG, Echo, Kardio-CT und Herz-MRT laufen im selben Gang zusammen – mit moderner CT-Technik, die die Herzgefäße auf bester technischer Grundlage darstellt.

Zeit, die zählt

Kurze Terminfristen und zügige Symptom- und Befundklärung – damit auf Fragen schnell Antworten folgen.

Persönlich betreut

Sie sprechen mit einer Kardiologin (Frau A. Todorovska, Fachärztin für Innere Medizin & Kardiologie) – nicht mit einer anonymen Stelle.

„Viele Frauen erzählen mir: ‚Ich war beim Herz-Checkup – man hat nichts gefunden. Man sagte mir: Sie haben nichts! Aber die Beschwerden sind noch da.‘ Das ist kein Widerspruch: Beim Frauenherz sitzt die Erkrankung häufig in den kleinsten Gefäßen, die den Standarduntersuchungen verborgen bleiben. Sichtbar wird sie erst in der funktionellen Bildgebung, dem Stress-MRT. Niemand sollte mit ernsten Beschwerden nach Hause geschickt werden, nur weil die Standarduntersuchung unauffällig war.“ — Dr. Dr. Georg-Friedemann Rust
Ihre Ärzte

Persönlich für Sie da

Kardiologin – Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie

Anastasija Todorovska

Fachärztin für Innere Medizin & Kardiologie

Spezialisiert auf Echokardiographie, EKG-Diagnostik und die kardiologische Abklärung – in enger Zusammenarbeit mit der Radiologie.

Das sagen unsere Patienten

Vertrauen, das aus Erfahrung wächst

★★★★★  87 × 5 Sterne auf Google

Google
★★★★★
„Ein Arzt und Physiker, der höchste fachliche Kompetenz mit menschlich sehr angenehmem Umgang verbindet – der Patient steht im Mittelpunkt, der Befund wird verständlich eingeordnet.“
Thomas S. · Google
Google
★★★★★
„Kompetent, interessiert, gründlich. Er hilft dort, wo andere Ärzte scheitern.“
Jonas S. · Google
Google
★★★★★
„Den Befund teilte er sachlich, unaufgeregt und klar mit. Ein willkommener Engel nach tagelanger Panik um den Vorbefund eines Orthopäden.“
Verifizierter Patient · Selbstzahler · Google
Google
★★★★★
„Ich komme seit Jahren hierher – immer zuverlässig, freundlich und professionell. Das Team nimmt sich Zeit.“
Firat S. · Google
Google
★★★★★
„Keine Wartezeit, kurzfristige Termine, sehr kompetent. Beste radiologische Praxis in München!“
Svetlana M. · Google

Frauen-Kardiologie – jetzt vereinbaren

Wählen Sie den Weg, der Ihnen am liebsten ist. Wir melden uns zuverlässig zurück.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Frauen in Deutschland – noch vor Brustkrebs: Gut ein Drittel aller Sterbefälle bei Frauen gehen auf sie zurück, während etwa jede achte Frau im Lauf ihres Lebens an Brustkrebs erkrankt.¹ Dennoch werden Herzinfarkte bei Frauen im Schnitt später erkannt und später behandelt als bei Männern: Die Beschwerden sind oft untypisch, und gängige Untersuchungen wie das Belastungs-EKG sind bei Frauen weniger aussagekräftig.² Bei etwa der Hälfte der Frauen mit Angina-pectoris-Beschwerden zeigt der Herzkatheter keine relevanten Engstellen – die Ursache liegt dann häufig in einer Erkrankung der kleinsten Herzkranzgefäße (mikrovaskuläre Dysfunktion), die erst mit funktioneller Bildgebung wie dem Stress-MRT sichtbar wird.³ Die europäische Leitlinie empfiehlt deshalb, solche Beschwerden ohne Engstelle (ANOCA/INOCA) gezielt weiter abzuklären, statt sie auf sich beruhen zu lassen.⁴ Eine große Bildgebungsstudie fand 2026 zudem, dass die Atherosklerose – Ablagerungen, die die Herzkranzgefäße verengen (= KHK = koronare Herzkrankheit) – bei Frauen besonders ab der Lebensmitte – etwa um die Wechseljahre – steil zunimmt und von klassischen Risikorechnern oft unterschätzt wird.⁵ Ob und welche Untersuchung in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir gemeinsam nach Ihrem persönlichen Risikoprofil.

Literatur
  1. Statistisches Bundesamt (Destatis). Todesursachenstatistik 2024. Robert Koch-Institut, Zentrum für Krebsregisterdaten, und Deutsche Krebsregister e. V. (Hrsg.). Krebs in Deutschland für 2021–2023. 15. Ausgabe, 2025. Deutsche Herzstiftung u. a. (Hrsg.). Deutscher Herzbericht – Update 2026 (Berichtsjahr 2024). destatis.de
  2. Mehta LS, Beckie TM, DeVon HA, et al. Acute Myocardial Infarction in Women: A Scientific Statement From the American Heart Association. Circulation 2016;133(9):916–947. ahajournals.org
  3. Kunadian V, Chieffo A, Camici PG, et al. An EAPCI Expert Consensus Document on Ischaemia with Non-Obstructive Coronary Arteries in Collaboration with European Society of Cardiology Working Group on Coronary Pathophysiology & Microcirculation Endorsed by Coronary Vasomotor Disorders International Study Group. Eur Heart J 2020;41(37):3504–3520. pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  4. Vrints C, Andreotti F, Koskinas KC, et al. 2024 ESC Guidelines for the management of chronic coronary syndromes. Eur Heart J 2024;45(36):3415–3537. academic.oup.com
  5. Bundgaard H, et al. Prevalence of Silent Atherosclerosis across Adult Life. N Engl J Med 2026; online veröffentlicht am 29.08.2026 (REACT-Studie, vorgestellt beim ESC-Kongress 2026, München). doi:10.1056/NEJMoa2609059 nejm.org
Termin Anrufen Kontakt
Farbstimmung
Wählen Sie die Ansicht, die Ihnen am angenehmsten ist.