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„Ein Arzt und Physiker, der höchste fachliche Kompetenz mit menschlich sehr angenehmem Umgang verbindet – der Patient steht im Mittelpunkt, der Befund wird verständlich eingeordnet.“
Erleben Sie Diagnostik in souveräner Ruhe. Radiologie und Kardiologie Hand in Hand im Zentrum Münchens.
Kardiologie, für Frauen gedacht.
Herzerkrankungen zeigen sich bei Frauen oft anders als bei Männern – und werden deshalb häufig später erkannt. Wir nehmen diese Zeichen ernst: Echokardiographie und EKG auf dem aktuellen Stand der Gerätetechnik – und, wenn nötig, CT-Herz und Stress-MRT. Alles an einem Ort, in einem Gang, nichts wird bagatellisiert und wenn notwendig eskaliert.
EKG und Echokardiographie als Basis – und bei Bedarf CT-Herz und Herz-MRT als logische Erweiterung. Gerade beim Frauenherz ist das entscheidend: Durchblutungsstörungen der kleinsten Herzkranzgefäße bleiben in Standarduntersuchungen und selbst im Herz-CT oder auch im Herz-Katheter oft unsichtbar – im Stress-MRT werden sie sichtbar.
Herzprobleme, Herzbeschwerden und auch die Anzeichen eines Herzinfarkts zeigen sich bei Frauen oft anders – bei akuten, starken Beschwerden gilt immer die 112. Typische Anlässe sind Luftnot oder Kurzatmigkeit bei Belastung, bei Anstrengung oder beim Treppensteigen, Atembeschwerden und Atemprobleme im Liegen, Beklemmung oder ein Angstgefühl in der Brust, Oberbauchschmerzen oder Magenschmerzen, Schwindel und Übelkeit – oder ein Leistungsknick: Man ist schnell kurzatmig und fühlt sich nicht mehr belastbar. Solche Beschwerden haben viele mögliche Ursachen; ob das Herz dahintersteckt, lässt sich gezielt klären.
Der Ultraschall des Herzens in Bewegung – mit Geräten neuester Technologie werden Pumpkraft, Herz-Klappen und Durchblutung in hoher Bildqualität sichtbar gemacht. Wichtig zu wissen: Die Standardverfahren schlagen oft erst bei schweren Herzerkrankungen an – bleiben Beschwerden trotz unauffälligem Befund, gehen wir den Ursachen mit Herz-CT und Herz-MRT auf den Grund.
Die elektrische Aktivität des Herzens – digital in diagnostischer Qualität erfasst und fachärztlich ausgewertet, in Ruhe wie unter Belastung. Bei Diskrepanz zwischen Beschwerden und Befund folgen weiterführende Untersuchungen: Herz-CT – bei uns mit bestmöglicher technischer Ausrüstung – und Herz-MRT.
Bei Bedarf, die Herzkranzgefäße in feiner Auflösung dargestellt – moderne CT-Technik macht Ablagerungen sichtbar, lange bevor sie sich bemerkbar machen.
Herzmuskel und Durchblutung ohne Strahlung beurteilt – in Ruhe und unter Belastung. Beim Frauenherz oft die entscheidende Untersuchung: Sie macht Durchblutungsstörungen der kleinsten Gefäße sichtbar, die Herz-CT und Herzkatheter nicht darstellen.
Frauen haben andere Herzen – und oft andere Symptome. Beides muss man kennen.
Online oder telefonisch – Sie erhalten zeitnah einen Termin, der zu Ihrem Anliegen passt.
Echokardiographie und EKG, bei Bedarf CT-Herz oder Herz-MRT – in ruhiger Atmosphäre, durchgeführt von erfahrenen Spezialisten aus Kardiologie und Radiologie.
Ihre Ergebnisse werden verständlich erklärt – inklusive klarer Empfehlung für die nächsten Schritte.
Schon bei Durchblutungsstörungen des Herzens – lange vor einem Infarkt – zeigen sich Beschwerden bei Frauen oft anders als bei Männern: statt des klassischen Brustschmerzes ungewohnte Erschöpfung, Übelkeit, Atemnot, Schmerzen in Rücken, Kiefer oder Oberbauch. Wir nehmen solche Beschwerden ernst und behalten die Risikofaktoren im Blick, die speziell Frauen betreffen: die hormonelle Umstellung der Wechseljahre, frühere Schwangerschaftskomplikationen wie Präeklampsie oder Schwangerschaftsdiabetes, Autoimmunerkrankungen – neben Bluthochdruck, erhöhten Blutfetten, Diabetes, familiärer Vorbelastung und Rauchen. Auch bei Frauen kann eine unbehandelte Durchblutungsstörung des Herzens über die Zeit zu Rhythmusstörungen und Herzinsuffizienz führen – ein Grund mehr, Beschwerden früh und gezielt abzuklären, statt sie auf sich beruhen zu lassen.
Funktion, Rhythmus und Gefäße in einem Gang: EKG, Echo, Kardio-CT und Herz-MRT laufen im selben Gang zusammen – mit moderner CT-Technik, die die Herzgefäße auf bester technischer Grundlage darstellt.
Kurze Terminfristen und zügige Symptom- und Befundklärung – damit auf Fragen schnell Antworten folgen.
Sie sprechen mit einer Kardiologin (Frau A. Todorovska, Fachärztin für Innere Medizin & Kardiologie) – nicht mit einer anonymen Stelle.
Spezialisiert auf Echokardiographie, EKG-Diagnostik und die kardiologische Abklärung – in enger Zusammenarbeit mit der Radiologie.
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Wählen Sie den Weg, der Ihnen am liebsten ist. Wir melden uns zuverlässig zurück.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Frauen in Deutschland – noch vor Brustkrebs: Gut ein Drittel aller Sterbefälle bei Frauen gehen auf sie zurück, während etwa jede achte Frau im Lauf ihres Lebens an Brustkrebs erkrankt.¹ Dennoch werden Herzinfarkte bei Frauen im Schnitt später erkannt und später behandelt als bei Männern: Die Beschwerden sind oft untypisch, und gängige Untersuchungen wie das Belastungs-EKG sind bei Frauen weniger aussagekräftig.² Bei etwa der Hälfte der Frauen mit Angina-pectoris-Beschwerden zeigt der Herzkatheter keine relevanten Engstellen – die Ursache liegt dann häufig in einer Erkrankung der kleinsten Herzkranzgefäße (mikrovaskuläre Dysfunktion), die erst mit funktioneller Bildgebung wie dem Stress-MRT sichtbar wird.³ Die europäische Leitlinie empfiehlt deshalb, solche Beschwerden ohne Engstelle (ANOCA/INOCA) gezielt weiter abzuklären, statt sie auf sich beruhen zu lassen.⁴ Eine große Bildgebungsstudie fand 2026 zudem, dass die Atherosklerose – Ablagerungen, die die Herzkranzgefäße verengen (= KHK = koronare Herzkrankheit) – bei Frauen besonders ab der Lebensmitte – etwa um die Wechseljahre – steil zunimmt und von klassischen Risikorechnern oft unterschätzt wird.⁵ Ob und welche Untersuchung in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir gemeinsam nach Ihrem persönlichen Risikoprofil.