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Kardiologie, für Frauen gedacht.
Herzerkrankungen zeigen sich bei Frauen oft anders als bei Männern – und werden deshalb häufig später erkannt. Wir nehmen diese Zeichen ernst: Echokardiographie und EKG auf dem aktuellen Stand der Gerätetechnik – und, wenn nötig, CT-Herz und Stress-MRT. Alles an einem Ort, in einem Gang, nichts wird bagatellisiert und wenn notwendig eskaliert.
Wichtig: Ein plötzlicher, starker Brustschmerz – besonders mit Atemnot, Kaltschweiß oder Ausstrahlung in Arm, Hals oder Oberbauch – kann ein Herzinfarkt sein. Rufen Sie dann bitte sofort den Rettungsdienst unter 112.
EKG und Echokardiographie als Basis – und bei Bedarf CT-Herz und Herz-MRT als logische Erweiterung. Gerade beim Frauenherz ist das entscheidend: Durchblutungsstörungen der kleinsten Herzkranzgefäße bleiben in Standarduntersuchungen und selbst im Herz-CT oder auch im Herz-Katheter oft unsichtbar – im Stress-MRT werden sie sichtbar.
Der Ultraschall des Herzens in Bewegung – mit Geräten neuester Technologie werden Pumpkraft, Herz-Klappen und Durchblutung in hoher Bildqualität sichtbar gemacht. Wichtig zu wissen: Die Standardverfahren schlagen oft erst bei schweren Herzerkrankungen an – bleiben Beschwerden trotz unauffälligem Befund, gehen wir den Ursachen mit Herz-CT und Herz-MRT auf den Grund.
Die elektrische Aktivität des Herzens – digital in diagnostischer Qualität erfasst und fachärztlich ausgewertet, in Ruhe wie unter Belastung. Bei Diskrepanz zwischen Beschwerden und Befund folgen weiterführende Untersuchungen: Herz-CT – bei uns mit bestmöglicher technischer Ausrüstung – und Herz-MRT.
Bei Bedarf, die Herzkranzgefäße in feiner Auflösung dargestellt – moderne CT-Technik macht Ablagerungen sichtbar, lange bevor sie sich bemerkbar machen.
Herzmuskel und Durchblutung ohne Strahlung beurteilt – in Ruhe und unter Belastung. Beim Frauenherz oft die entscheidende Untersuchung: Sie macht Durchblutungsstörungen der kleinsten Gefäße sichtbar, die Herz-CT und Herzkatheter nicht darstellen.
Frauen haben andere Herzen – und oft andere Symptome. Beides muss man kennen.
Online oder telefonisch – Sie erhalten zeitnah einen Termin, der zu Ihrem Anliegen passt.
Echokardiographie und EKG, bei Bedarf CT-Herz oder Herz-MRT – in ruhiger Atmosphäre, durchgeführt von erfahrenen Spezialisten aus Kardiologie und Radiologie.
Ihre Ergebnisse werden verständlich erklärt – inklusive klarer Empfehlung für die nächsten Schritte.
Schon bei Durchblutungsstörungen des Herzens – lange vor einem Infarkt – zeigen sich Beschwerden bei Frauen oft anders als bei Männern: statt des klassischen Brustschmerzes ungewohnte Erschöpfung, Übelkeit, Atemnot, Schmerzen in Rücken, Kiefer oder Oberbauch. Wir nehmen solche Beschwerden ernst und behalten die Risikofaktoren im Blick, die speziell Frauen betreffen: die hormonelle Umstellung der Wechseljahre, frühere Schwangerschaftskomplikationen wie Präeklampsie oder Schwangerschaftsdiabetes, Autoimmunerkrankungen – neben Bluthochdruck, erhöhten Blutfetten, Diabetes, familiärer Vorbelastung und Rauchen. Auch bei Frauen kann eine unbehandelte Durchblutungsstörung des Herzens über die Zeit zu Rhythmusstörungen und Herzinsuffizienz führen – ein Grund mehr, Beschwerden früh und gezielt abzuklären, statt sie auf sich beruhen zu lassen.
Funktion, Rhythmus und Gefäße in einem Gang: EKG, Echo, Kardio-CT und Herz-MRT laufen im selben Gang zusammen – mit moderner CT-Technik, die die Herzgefäße auf bester technischer Grundlage darstellt.
Kurze Terminfristen und zügige Symptom- und Befundklärung – damit auf Fragen schnell Antworten folgen.
Sie sprechen mit einer Kardiologin (Frau A. Todorovska, Fachärztin für Innere Medizin & Kardiologie) – nicht mit einer anonymen Stelle.
Spezialisiert auf Echokardiographie, EKG-Diagnostik und die kardiologische Abklärung – in enger Zusammenarbeit mit der Radiologie.
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Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Frauen in Deutschland – noch vor Brustkrebs: Gut ein Drittel aller Sterbefälle bei Frauen gehen auf sie zurück, während etwa jede achte Frau im Lauf ihres Lebens an Brustkrebs erkrankt.¹ Dennoch werden Herzinfarkte bei Frauen im Schnitt später erkannt und später behandelt als bei Männern: Die Beschwerden sind oft untypisch, und gängige Untersuchungen wie das Belastungs-EKG sind bei Frauen weniger aussagekräftig.² Bei etwa der Hälfte der Frauen mit Angina-pectoris-Beschwerden zeigt der Herzkatheter keine relevanten Engstellen – die Ursache liegt dann häufig in einer Erkrankung der kleinsten Herzkranzgefäße (mikrovaskuläre Dysfunktion), die erst mit funktioneller Bildgebung wie dem Stress-MRT sichtbar wird.³ Die europäische Leitlinie empfiehlt deshalb, solche Beschwerden ohne Engstelle (ANOCA/INOCA) gezielt weiter abzuklären, statt sie auf sich beruhen zu lassen.⁴ Eine große Bildgebungsstudie fand 2026 zudem, dass die Atherosklerose – Ablagerungen, die die Herzkranzgefäße verengen (= KHK = koronare Herzkrankheit) – bei Frauen besonders ab der Lebensmitte – etwa um die Wechseljahre – steil zunimmt und von klassischen Risikorechnern oft unterschätzt wird.⁸ Ob und welche Untersuchung in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir gemeinsam nach Ihrem persönlichen Risikoprofil.