Termin buchen Anrufen Kontakt
Eiche auf weiter Wiese – Sinnbild für Souveränität und Beständigkeit
Wenn Weite und Entfaltung fehlen – und keiner etwas findet.
Kardiologie für Frauen · München

Frauenherzen schlagen anders.

Kardiologie, für Frauen gedacht.

Herzerkrankungen zeigen sich bei Frauen oft anders als bei Männern – und werden deshalb häufig später erkannt. Wir nehmen diese Zeichen ernst: Echokardiographie und EKG auf dem aktuellen Stand der Gerätetechnik – und, wenn nötig, CT-Herz und Stress-MRT. Alles an einem Ort, in einem Gang, nichts wird bagatellisiert und wenn notwendig eskaliert.

Privatpatienten & Selbstzahler · Termine kurzfristig – Notfälle werden berücksichtigt – rufen Sie uns an

Wichtig: Ein plötzlicher, starker Brustschmerz – besonders mit Atemnot, Kaltschweiß oder Ausstrahlung in Arm, Hals oder Oberbauch – kann ein Herzinfarkt sein. Rufen Sie dann bitte sofort den Rettungsdienst unter 112.

Befund in Echtzeit
Was wir sehen, wenn die Beschwerden bleiben
< 5 Tage
bis zum Termin
100 %
fachärztliche Auswertung
1 Ort
Kardiologie & Radiologie
Fachärztlich geführte Privatpraxis
Kurze Wege, kurze Wartezeit
Interdisziplinär vernetzt
– alles auf einem Gang
Befund verständlich erklärt
Unsere Untersuchungen

Diagnostik, die dem Frauenherz gerecht wird

EKG und Echokardiographie als Basis – und bei Bedarf CT-Herz und Herz-MRT als logische Erweiterung. Gerade beim Frauenherz ist das entscheidend: Durchblutungsstörungen der kleinsten Herzkranzgefäße bleiben in Standarduntersuchungen und selbst im Herz-CT oder auch im Herz-Katheter oft unsichtbar – im Stress-MRT werden sie sichtbar.

Echokardiographie

Der Ultraschall des Herzens in Bewegung – mit Geräten neuester Technologie werden Pumpkraft, Herz-Klappen und Durchblutung in hoher Bildqualität sichtbar gemacht. Wichtig zu wissen: Die Standardverfahren schlagen oft erst bei schweren Herzerkrankungen an – bleiben Beschwerden trotz unauffälligem Befund, gehen wir den Ursachen mit Herz-CT und Herz-MRT auf den Grund.

  • Hochauflösende Darstellung von Herzmuskel und Herz-Klappen (Dichtigkeit und möglicher pathologischer Belag)
  • Farbdoppler zur Beurteilung des Blutflusses
  • Schonend und ohne Strahlenbelastung

EKG-Diagnostik

Die elektrische Aktivität des Herzens – digital in diagnostischer Qualität erfasst und fachärztlich ausgewertet, in Ruhe wie unter Belastung. Bei Diskrepanz zwischen Beschwerden und Befund folgen weiterführende Untersuchungen: Herz-CT – bei uns mit bestmöglicher technischer Ausrüstung – und Herz-MRT.

  • Vollständig digitale, hochauflösende Aufzeichnung
  • Ruhe- und Belastungs-EKG nach Bedarf
  • Direkt verknüpft mit Echo, CT und MRT

CT des Herzens

Bei Bedarf, die Herzkranzgefäße in feiner Auflösung dargestellt – moderne CT-Technik macht Ablagerungen sichtbar, lange bevor sie sich bemerkbar machen.

  • Direkte Darstellung der Herzkranzgefäße
  • Moderne Dual-Source-Technik mit minimaler Dosis
  • Untersuchung in wenigen Sekunden
Mehr erfahren →

Herz-MRT

Herzmuskel und Durchblutung ohne Strahlung beurteilt – in Ruhe und unter Belastung. Beim Frauenherz oft die entscheidende Untersuchung: Sie macht Durchblutungsstörungen der kleinsten Gefäße sichtbar, die Herz-CT und Herzkatheter nicht darstellen.

  • Durchblutung in Ruhe und unter Belastung
  • Erkennt mikrovaskuläre Durchblutungsstörungen (INOCA)
  • Ohne Strahlung – gemeinsam mit der Kardiologin
Mehr erfahren →
Anastasija Todorovska, Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie
Ihre Ärztin
Frauen haben andere Herzen – und oft andere Symptome. Beides muss man kennen.
Anastasija Todorovska
Fachärztin für Innere Medizin & Kardiologie
So läuft es ab

In drei Schritten zur Gewissheit

Termin wählen

Online oder telefonisch – Sie erhalten zeitnah einen Termin, der zu Ihrem Anliegen passt.

Untersuchung

Echokardiographie und EKG, bei Bedarf CT-Herz oder Herz-MRT – in ruhiger Atmosphäre, durchgeführt von erfahrenen Spezialisten aus Kardiologie und Radiologie.

Befund & Gespräch

Ihre Ergebnisse werden verständlich erklärt – inklusive klarer Empfehlung für die nächsten Schritte.

Warum unsere Praxis

Wir kennen die Unterschiede

Schon bei Durchblutungsstörungen des Herzens – lange vor einem Infarkt – zeigen sich Beschwerden bei Frauen oft anders als bei Männern: statt des klassischen Brustschmerzes ungewohnte Erschöpfung, Übelkeit, Atemnot, Schmerzen in Rücken, Kiefer oder Oberbauch. Wir nehmen solche Beschwerden ernst und behalten die Risikofaktoren im Blick, die speziell Frauen betreffen: die hormonelle Umstellung der Wechseljahre, frühere Schwangerschaftskomplikationen wie Präeklampsie oder Schwangerschaftsdiabetes, Autoimmunerkrankungen – neben Bluthochdruck, erhöhten Blutfetten, Diabetes, familiärer Vorbelastung und Rauchen. Auch bei Frauen kann eine unbehandelte Durchblutungsstörung des Herzens über die Zeit zu Rhythmusstörungen und Herzinsuffizienz führen – ein Grund mehr, Beschwerden früh und gezielt abzuklären, statt sie auf sich beruhen zu lassen.

Kardiologie trifft Radiologie

Funktion, Rhythmus und Gefäße in einem Gang: EKG, Echo, Kardio-CT und Herz-MRT laufen im selben Gang zusammen – mit moderner CT-Technik, die die Herzgefäße auf bester technischer Grundlage darstellt.

Zeit, die zählt

Kurze Terminfristen und zügige Symptom- und Befundklärung – damit auf Fragen schnell Antworten folgen.

Persönlich betreut

Sie sprechen mit einer Kardiologin (Frau A. Todorovska, Fachärztin für Innere Medizin & Kardiologie) – nicht mit einer anonymen Stelle.

„Viele Frauen erzählen mir: ‚Ich war beim Herz-Checkup – man hat nichts gefunden. Man sagte mir: Sie haben nichts! Aber die Beschwerden sind noch da.‘ Das ist kein Widerspruch: Beim Frauenherz sitzt die Erkrankung häufig in den kleinsten Gefäßen, die den Standarduntersuchungen verborgen bleiben. Sichtbar wird sie erst in der funktionellen Bildgebung, dem Stress-MRT. Niemand sollte mit ernsten Beschwerden nach Hause geschickt werden, nur weil die Standarduntersuchung unauffällig war.“ — Dr. Dr. Georg-Friedemann Rust
Ihre Ärzte

Persönlich für Sie da

Kardiologin – Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie

Anastasija Todorovska

Fachärztin für Innere Medizin & Kardiologie

Spezialisiert auf Echokardiographie, EKG-Diagnostik und die kardiologische Abklärung – in enger Zusammenarbeit mit der Radiologie.

Das sagen unsere Patienten

Vertrauen, das aus Erfahrung wächst

★★★★★  87 × 5 Sterne auf Google

Google
★★★★★
„Ein Arzt und Physiker, der höchste fachliche Kompetenz mit menschlich sehr angenehmem Umgang verbindet – der Patient steht im Mittelpunkt, der Befund wird verständlich eingeordnet.“
Thomas S. · Google
Google
★★★★★
„Kompetent, interessiert, gründlich. Er hilft dort, wo andere Ärzte scheitern.“
Jonas S. · Google
Google
★★★★★
„Den Befund teilte er sachlich, unaufgeregt und klar mit. Ein willkommener Engel nach tagelanger Panik um den Vorbefund eines Orthopäden.“
Verifizierter Patient · Selbstzahler · Google
Google
★★★★★
„Ich komme seit Jahren hierher – immer zuverlässig, freundlich und professionell. Das Team nimmt sich Zeit.“
Firat S. · Google
Google
★★★★★
„Keine Wartezeit, kurzfristige Termine, sehr kompetent. Beste radiologische Praxis in München!“
Svetlana M. · Google

Frauen-Kardiologie – jetzt vereinbaren

Wählen Sie den Weg, der Ihnen am liebsten ist. Wir melden uns zuverlässig zurück.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Frauen in Deutschland – noch vor Brustkrebs: Gut ein Drittel aller Sterbefälle bei Frauen gehen auf sie zurück, während etwa jede achte Frau im Lauf ihres Lebens an Brustkrebs erkrankt.¹ Dennoch werden Herzinfarkte bei Frauen im Schnitt später erkannt und später behandelt als bei Männern: Die Beschwerden sind oft untypisch, und gängige Untersuchungen wie das Belastungs-EKG sind bei Frauen weniger aussagekräftig.² Bei etwa der Hälfte der Frauen mit Angina-pectoris-Beschwerden zeigt der Herzkatheter keine relevanten Engstellen – die Ursache liegt dann häufig in einer Erkrankung der kleinsten Herzkranzgefäße (mikrovaskuläre Dysfunktion), die erst mit funktioneller Bildgebung wie dem Stress-MRT sichtbar wird.³ Die europäische Leitlinie empfiehlt deshalb, solche Beschwerden ohne Engstelle (ANOCA/INOCA) gezielt weiter abzuklären, statt sie auf sich beruhen zu lassen.⁴ Eine große Bildgebungsstudie fand 2026 zudem, dass die Atherosklerose – Ablagerungen, die die Herzkranzgefäße verengen (= KHK = koronare Herzkrankheit) – bei Frauen besonders ab der Lebensmitte – etwa um die Wechseljahre – steil zunimmt und von klassischen Risikorechnern oft unterschätzt wird.⁸ Ob und welche Untersuchung in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir gemeinsam nach Ihrem persönlichen Risikoprofil.

Literatur
  1. Statistisches Bundesamt (Destatis), Todesursachenstatistik 2024 – Herz-Kreislauf-Erkrankungen als häufigste Todesursache bei Frauen (35,4 % der weiblichen Sterbefälle); Robert Koch-Institut / Zentrum für Krebsregisterdaten, Krebs in Deutschland für 2021–2023 (Lebenszeitrisiko Brustkrebs rund 1 von 8); Deutscher Herzbericht (Deutsche Herzstiftung / DGK), Update 2024/2025.
  2. Mehta LS, Beckie TM, DeVon HA, et al. Acute Myocardial Infarction in Women: A Scientific Statement From the American Heart Association. Circulation 2016;133(9):916–947.
  3. Kunadian V, Chieffo A, Camici PG, et al. An EAPCI Expert Consensus Document on Ischaemia with Non-Obstructive Coronary Arteries (INOCA). Eur Heart J 2020;41(37):3504–3520.
  4. Vrints C, Andreotti F, Koskinas KC, et al. 2024 ESC Guidelines for the management of chronic coronary syndromes. Eur Heart J 2024;45(36):3415–3537.
  5. REACT-Studie (u. a. CNIC, Madrid). Häufigkeit subklinischer Atherosklerose über die gesamte Lebensspanne Erwachsener. Vorgestellt beim ESC-Kongress 2026, München (29. August 2026); zeitgleich publiziert im New England Journal of Medicine. acc.org
Termin Anrufen Kontakt
Farbstimmung
Wählen Sie die Ansicht, die Ihnen am angenehmsten ist.