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Endlich Gewissheit. Ohne Röntgenstrahlen. In Ruhe und mit Zeit.
Eine Ganzkörper-MRT verschafft einen gründlichen, strahlenfreien Überblick über den Körper – besonders dann, wenn ein erhöhtes Risiko vorliegt oder konkrete Sorgen Klarheit verlangen. Denn je früher eine Veränderung entdeckt wird, desto mehr Behandlungsmöglichkeiten bleiben – und desto besser sind ihre Erfolgsaussichten.
Nicht immer braucht es einen konkreten Verdacht – wer früh und gründlich hinschaut, gewinnt Zeit und Behandlungsoptionen.
Bei familiärer oder genetischer Vorbelastung kann eine strukturierte Untersuchung wichtig sein. Bei erblichen Tumorprädispositions-Syndromen ist die Ganzkörper-MRT international empfohlener Bestandteil der Vorsorge.¹ ²
Wenn Beschwerden oder Sorgen im Raum stehen, schafft die Ganzkörper-MRT einen ruhigen, gründlichen Überblick – oft der erste Schritt zur Gewissheit, ohne Strahlenbelastung und ohne Eingriff.
Die MRT arbeitet mit Magnetfeldern statt ionisierender Strahlung.
Wir untersuchen mit dem gewohnten prirad-Anspruch – unter anderem mit diffusionsgewichteten Sequenzen.
Zeigt ein Nebenbefund weiteren Klärungsbedarf, steht die internistische Abklärung in unserer Praxis zur Verfügung – kurze Wege, ein Ansprechpartner.
„Wer früh kommt, muss weniger hinterherlaufen.“ Je früher eine Veränderung sichtbar wird, desto einfacher und erfolgreicher lässt sie sich behandeln – von Kopf bis Becken in einem Durchgang, mit einem Ziel: Gewissheit.
Vorsorge heißt nicht, Angst zu haben. Sie heißt, Bescheid zu wissen.
Bequem online oder telefonisch – Sie erhalten zeitnah einen Termin über unsere freundliche Anmeldung.
Die Aufnahme erfolgt in einem modernen, offenen und kurzen MRT – angenehm auch bei Platzangst.
Sie erhalten einen ausführlichen Befund und ein persönliches Gespräch über das weitere Vorgehen.
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Fast jeder zweite Mann (49 %) und mehr als zwei von fünf Frauen (43 %) erkranken im Laufe ihres Lebens an Krebs.³ Im Jahr 2023 starben in Deutschland rund 230.000 Menschen an den Folgen einer Krebserkrankung – das entspricht 22,4 % aller Verstorbenen.⁴ (An Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind im selben Zeitraum rund 348.000 Sterbefälle zu beklagen, 33,9 % aller Verstorbenen.⁴ – Der Anteil der koronaren Herzkrankheit (KHK) liegt hierbei in der Größenordnung von rund 180.000 bis 200.000 Todesfällen: etwa 126.000 entfallen unmittelbar auf die ischämische Herzkrankheit (KHK),⁵ hinzu kommen große Teile der Sterbefälle durch KHK-bedingte Herzinsuffizienz (rund 37.600)⁶ und KHK-bedingte Herzrhythmusstörungen (rund 30.600).⁵) Bei Menschen mit erblich erhöhtem Tumorrisiko ist die jährliche Ganzkörper-MRT international empfohlener Bestandteil der Vorsorge und kann bei den meisten Tumoren Veränderungen in einem frühen, besser behandelbaren Stadium erkennen.¹ ² Ob eine Ganzkörper-MRT in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir gemeinsam nach Ihrer individuellen Situation.