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Was Patienten bei uns erleben
„Ein Arzt und Physiker, der höchste fachliche Kompetenz mit menschlich sehr angenehmem Umgang verbindet – der Patient steht im Mittelpunkt, der Befund wird verständlich eingeordnet.“
★★★★★ Thomas S. · Google

Erleben Sie Diagnostik in souveräner Ruhe. Radiologie und Kardiologie Hand in Hand im Zentrum Münchens.

Radiologische Diagnostik · München

Ganzkörper-MRT

Endlich Gewissheit. Ohne Röntgenstrahlen. In Ruhe und mit Zeit.

Eine Ganzkörper-MRT verschafft einen gründlichen, strahlenfreien Überblick über den Körper – besonders dann, wenn ein erhöhtes Risiko vorliegt oder konkrete Sorgen Klarheit verlangen. Denn je früher eine Veränderung entdeckt wird, desto mehr Behandlungsmöglichkeiten bleiben – und desto besser sind ihre Erfolgsaussichten.

Was uns wichtig ist
Wann eine Ganzkörper-MRT sinnvoll ist

Zwei gute Gründe, genauer hinzusehen

Nicht immer braucht es einen konkreten Verdacht – wer früh und gründlich hinschaut, gewinnt Zeit und Behandlungsoptionen.

Bei erhöhtem Risiko

Bei familiärer oder genetischer Vorbelastung kann eine strukturierte Untersuchung wichtig sein. Bei erblichen Tumorprädispositions-Syndromen ist die Ganzkörper-MRT international empfohlener Bestandteil der Vorsorge.¹ ²

Viele nutzen das Ganzkörper-MRT als umfassenden Gesundheitscheck in München – etwa als Manager-Check-up oder als persönliche Vorsorge ohne Strahlung.

Bei konkreten Sorgen

Wenn Beschwerden oder Sorgen im Raum stehen, schafft die Ganzkörper-MRT einen ruhigen, gründlichen Überblick – oft der erste Schritt zur Gewissheit, ohne Strahlenbelastung und ohne Eingriff.

Unser Anspruch

Gründlich, schonend, auf hohem Niveau

Ohne Röntgenstrahlen

Die MRT arbeitet mit Magnetfeldern statt ionisierender Strahlung.

Diffusionsgewichtete Sequenzen

Wir untersuchen mit dem gewohnten prirad-Anspruch – unter anderem mit diffusionsgewichteten Sequenzen.

Internistische Abklärung im Haus

Zeigt ein Nebenbefund weiteren Klärungsbedarf, steht die internistische Abklärung in unserer Praxis zur Verfügung – kurze Wege, ein Ansprechpartner.

Warum es eigentlich geht

„Wer früh kommt, muss weniger hinterherlaufen.“ Je früher eine Veränderung sichtbar wird, desto einfacher und erfolgreicher lässt sie sich behandeln – von Kopf bis Becken in einem Durchgang, mit einem Ziel: Gewissheit.

Dr. Dr. Georg-Friedemann Rust im Gespräch mit einer Patientin
Ihr Arzt
Vorsorge heißt nicht, Angst zu haben. Sie heißt, Bescheid zu wissen.
Dr. Dr. Georg-Friedemann Rust
Facharzt für Radiologie & Neuroradiologie
So läuft es ab

In drei Schritten zur Gewissheit

Termin buchen

Bequem online oder telefonisch – Sie erhalten zeitnah einen Termin über unsere freundliche Anmeldung.

Die Untersuchung

Die Aufnahme erfolgt in einem modernen MRT mit weiter Öffnung und kurzem Magneten – angenehm auch bei Platzangst.

Befund & Gespräch

Sie erhalten einen ausführlichen Befund und ein persönliches Gespräch über das weitere Vorgehen.

Das sagen unsere Patienten

Vertrauen, das aus Erfahrung wächst

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„Ein Arzt und Physiker, der höchste fachliche Kompetenz mit menschlich sehr angenehmem Umgang verbindet – der Patient steht im Mittelpunkt, der Befund wird verständlich eingeordnet.“
Thomas S. · Google
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„Kompetent, interessiert, gründlich. Er hilft dort, wo andere Ärzte scheitern.“
Jonas S. · Google
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„Den Befund teilte er sachlich, unaufgeregt und klar mit. Ein willkommener Engel nach tagelanger Panik um den Vorbefund eines Orthopäden.“
Verifizierter Patient · Selbstzahler · Google
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„Ich komme seit Jahren hierher – immer zuverlässig, freundlich und professionell. Das Team nimmt sich Zeit.“
Firat S. · Google
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„Keine Wartezeit, kurzfristige Termine, sehr kompetent. Beste radiologische Praxis in München!“
Svetlana M. · Google

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Krankheits-Fakten & Einordnung

Fast jeder zweite Mann (49 %) und mehr als zwei von fünf Frauen (43 %) erkranken im Laufe ihres Lebens an Krebs.³ Im Jahr 2023 starben in Deutschland rund 230.000 Menschen an den Folgen einer Krebserkrankung – das entspricht 22,4 % aller Verstorbenen.⁴ (An Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind im selben Zeitraum rund 348.000 Sterbefälle zu beklagen, 33,9 % aller Verstorbenen.⁴ – Der Anteil der koronaren Herzkrankheit (KHK) liegt hierbei in der Größenordnung von bis zu rund 190.000 Todesfällen: rund 120.000 entfallen unmittelbar auf die ischämische Herzkrankheit (KHK),⁵ hinzu kommen große Teile der Sterbefälle durch KHK-bedingte Herzinsuffizienz (rund 37.600)⁶ und KHK-bedingte Herzrhythmusstörungen (rund 30.100).⁵) Bei Menschen mit erblich erhöhtem Tumorrisiko ist die jährliche Ganzkörper-MRT international empfohlener Bestandteil der Vorsorge und kann bei den meisten Tumoren Veränderungen in einem frühen, besser behandelbaren Stadium erkennen.¹ ² Ob eine Ganzkörper-MRT in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir gemeinsam nach Ihrer individuellen Situation.

Literatur
  1. Frebourg T, Bajalica Lagercrantz S, Oliveira C, Magenheim R, Evans DG; European Reference Network GENTURIS. Guidelines for the Li–Fraumeni and heritable TP53-related cancer syndromes. Eur J Hum Genet 2020;28(10):1379–1386. doi:10.1038/s41431-020-0638-4 nature.com
  2. Ballinger ML, Best A, Mai PL, et al. Baseline Surveillance in Li-Fraumeni Syndrome Using Whole-Body Magnetic Resonance Imaging: A Meta-analysis. JAMA Oncol 2017;3(12):1634–1639. doi:10.1001/jamaoncol.2017.1968 pmc.ncbi.nlm.nih.gov
  3. Müller-Eberstein R, Kraywinkel K (Robert Koch-Institut, Zentrum für Krebsregisterdaten). Zum Weltkrebstag 2026 – Aktuelle Zahlen zu „Krebs in Deutschland“. Epid Bull 2026;5:4–9 (29. Januar 2026). doi:10.25646/13686 edoc.rki.de
  4. Statistisches Bundesamt (Destatis). Todesursachenstatistik 2023. Pressemitteilung Nr. N005 vom 30. Januar 2025: Weltkrebstag: Zahl der stationären Krebsbehandlungen 2023 gegenüber Vorjahr gestiegen; Pressemitteilung Nr. 317 vom 30. September 2024. destatis.de
  5. Deutsche Herzstiftung u. a. (Hrsg.). Deutscher Herzbericht – Update 2024 (Berichtsjahr 2022) und Update 2025 (Berichtsjahr 2023): Sterbefälle an ischämischer Herzkrankheit und Herzrhythmusstörungen. Datenbasis: Statistisches Bundesamt. herzstiftung.de
  6. Deutsche Herzstiftung u. a. (Hrsg.). Deutscher Herzbericht – Update 2025 (Berichtsjahr 2023): Herzinsuffizienz. Frankfurt am Main, September 2025. epaper.herzstiftung.de
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