Konventionelle Röntgendiagnostik

Das konventionelle ist auch nach 130 Jahren nach der Entdeckung der Röntgenstrahlen immer noch fester Bestandteil der radiologischen Diagnostik und wird leider nicht selten aus monetären Gründen von radiologischen Praxen nicht mehr angeboten. Zur Optimierung des Umsatzes radiologischer Praxen, haben manche Praxen nur noch MRTs. 

Radiologisch und medizinisch jedoch unverändert hoch relevant um schnell einen medizinischen Überblick zu erhalten, sei es beim Röntgen-Thorax schnell zu erkennen ob eine Lungenentzündung vorliegt oder in wieweit das Ausmaß einer Herzinsuffizienz besteht. Auch ein lebensgefährlicher Pneumothorax kann mit dieser Methode sehr schnell und einfach ausgeschlossen werden. 

Eine Standardaufgabe der konventionellen Röntgendiagnostik sind hier auch insbesondere die Knochenverletzungen. 

Der Status hinsichtlich möglicher Osteolysen unterschiedlicher Ursache, also benigner als auch maligner Genese sind wichtig zur Beurteilung des Status als auch des Verlaufs.

Bestimmte Röntgenaufnahmen werden nur noch in Ausnahmefällen durchgeführt, wie z.B. Schädelröntgenaufnahmen - diese Aufnahme wird nur zur Kontrolle von Ventil-Einstellungen des Ventrikel - Peritonealen Shunts durchgeführt.

Röntgen Untersuchungen